Haben Sie auch schon Musik über einen Streamingdienst wie Spotify oder Deezer gehört? Nutzen Sie digital übertragene Livestreams der etablierten Radiosender oder hören Sie regelmäßig einen der vielen Webradiosender?

Dann zählen Sie zu den 30 Mio. Menschen, die das im Durchschnitt 4 Stunden täglich tun. Online Audio boomt – in der Corona-Krise noch stärker. Aber auch vorher schon hat sich Online Audio vom Insider-Tipp zum echten Mainstream-Hit entwickelt.

„Das Buchungsvolumen stieg auf unserer Plattform von 2018 auf 2019 um 94 Prozent, „Spotify“ ist auf unserer Website die häufigste Suchanfrage.“

Zitat Maximilian Balbach, Geschäftsführer von crossvertise, Quelle: W&V

Maximilian Balbach, Geschäftsführer von crossvertise, stellt in seinem Gastbeitrag für die W&V 5 Gründe vor, was den Boom auslöst und warum Online Audio nun auch für den Mittelstand ein relevanter Kanal geworden ist.

1. Gestiegenes Angebot

Allein die Plattform tunein.com listet weltweit 120.000 Sender und Podcasts – von Heavy Metal und Gothic über Jazz und Chillout bis zu Schlager und Oriental. Von Comedy über Wirtschaft und Gesellschaft bis hin zu Bildung und Lifestyle. Sogar spezielle Streams für Partys, zum Arbeiten oder endloses Meeresrauschen sind dort zu finden.

Für jedes Thema und jeden Musikgeschmack gibt’s online also das passende Angebot. Hinzu kommen die Streamingdienste wie Spotify und Deezer.  Das schafft die Voraussetzung für eine zielgruppengenaue Ansprache.

2. Gestiegene Nachfrage

Online Audio ist im Mainstream angekommen. Etwa jeder zweite Deutsche nutzt wöchentlich Online-Audio Dienste, bei den unter 30-Jährigen sind es sogar über 90 Prozent. Streaming-Dienste sind hier ganz vorne mit dabei. Online Audio hat also bereits die breite Masse erreicht.

3. Neue Endgeräte

Dank AirPods oder Bluetooth Kopfhörern können User so einfach wie nie beim Sport, auf dem Weg zur Arbeit, selbst beim Kochen oder Fahrradfahren unkompliziert Audioangebote nutzen. Smart Speaker, wie Alexa und Sonos, haben ebenfalls den Massenmarkt erreicht und das gute, alte UKW-Küchenradio abgelöst.

Überall setzt sich damit ein individuelles, maßgeschneidertes, an den persönlichen Interessen der einzelnen User ausgerichtetes Musikprogramm durch, das nahezu überall konsumiert werden kann.

4. Punktgenaue Aussteuerung der Werbung

Die Audience lässt sich nach unterschiedlichen Targeting-Kriterien wie beispielsweise Wohnort oder Arbeitsstelle und nach verschiedenen soziodemographischen Zielgruppendaten exakt planen.

Werbekunden müssen sich dabei nicht auf einen bestimmten Sender festlegen. Sie können stattdessen ein Frequency-Capping einstellen und vorab genau definieren, wie oft ein User mit der Werbebotschaft angesprochen werden soll.

Die Audio-Spots werden dabei automatisiert über eine DSP gebucht und ausgespielt – bei einem garantierten Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Streuverluste, wie sie beim klassischen UKW-Radio zwangsläufig auftreten, lassen sich damit weitgehend ausschließen.

5. Die Produktionskosten

Professionelle Audiospots können schon ab 500,- Euro im Tonstudio produziert werden.

Fazit:

War Radiowerbung bislang wegen zu großer Sendegebiete und zu hoher Kosten nicht relevant, wird Online Audio nun auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant.

„Radiospots waren für kleinere Werbungtreibende zu teuer, weil die einzelnen Zielgruppen nicht genau getargetet werden konnten. Inzwischen kann ein Mittelständler schon mit einem Budget im mittleren fünfstelligen Bereich eine wirkungsvolle Audiokampagne fahren und diese mehrkanalig aussteuern.“

Zitat Maximilian Balbach, Geschäftsführer von crossvertise, Quelle: W&V

Vor allem in der aktuellen Situation verbringen wir wesentlich mehr Zeit mit Online-Medien. Die verfügbaren Werbe-Einblendungen steigen deutlich stärker als die Nachfrage. Das führt zu besseren Konditionen für Werbetreibende.

Könnte Online Audio für Sie interessant sein? Dann nutzen Sie den günstigen Zeitpunkt und testen Sie eine eigene Online Audio-Kampagne. Kosten und Reichweite lassen sich vorab genau kalkulieren. Nutzen Sie den Kampagnen-Planer von crossvertise.

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